Abschlusshock vom 29. April 2017

An einem typischen Apriltag lud die Fröschenzunft zum Abschlusshöck ein. Zum Nachtessen gab es gesponserten grünen Salat von Christine und Markus sowie heissen Schinken und Kartoffelsalat. Selbstgemachte Guetzli und die feine Glace rundeten das Essen ab. Der Höhepunkt war der Umzugsfilm, der dieses Jahr von Stefan  gemacht wurde. Auch Hansruedi Kaiser wurde für seine 45 Jahre Zeremonienmeister bedankt. Allen ein herzliches Merci für den gemütlichen Anlass.


Es war einmal...

Die Fasnacht 2017 gehört bereits der Vergangenheit an. Zufrieden blicken wir auf die vergangenen Tage zurück und sind stolz, dass alles erfolgreich und unfallfrei über die Bühne ging.

 

Ein ganz herzliches Dankeschön:

- dem Zunftmeisterpaar Nicole und Roger, welches das Amt mit Ehre und Würde vorlebte

- dem Nebenzunftmeister Michel, welcher den Fasnachtsbrauch pflichtbewusst weitergab

- den Zunftmitgliedern für die grosse Arbeit vor, während und nach der Fasnacht

- alle Heinzelmännchen und - frauchen, welche für uns im Einsatz waren

- unsere Gäste aus Nah und Fern für die Vereinstreue

- den befreundeten Zünften und Guggenmusigen für Ihr Kommen

- den Sponsoren für Ihre Beträge

- und allen, welche ebenfalls ein Teil im Puzzle sind.

 

Bis im nächsten Jahr.

Der Präsident, Franz Stöckli

 


Senioren- Nachmittag

Beim Eingang zum Forum wurden die geladenen Gäste vom

Zunftmeisterpaar Roger und Nicole Häfliger und dem Nenenzunftmeister Michel

Birrer persönlich begrüsst. Zeremonienmeister Hansruedi Kaiser war “Tätschmeister“

und führte begleitet von den Murhubel-Härpfeler mit Stimmungsmusik durch das

Unterhaltungsprogramm. Mit heiserer Stimme begrüsst Zunftpräsident Franz

Stöckli die Anwesenden. Er dankt allen Zünftlerinnen und Zünftler, die zum guten

Gelingen dieses Nachmittags und der alljährlichen Trienger Fasnacht tatkräftig beitragen. Mit dem Vortragen der Laudatio wurde das Zunftmeisterpaar den Anwesenden näher vorgestellt. Passend zum Motto „Märliburg rock(t)“ wurde ein „Rock n roll“ eingeübt, worauf die Anwesenden kräftig mitsangen. Nach einer musikalischen Einlage von den Murhubel-Härpfeler darf Hansruedi die Margrithenweg-Singers aus Dagmersellen ansagen. Die siebenköpfige Gruppe aus Nachbarn und Bekannten trugen vertraute Lieder vor. Bei einigen

Stücken wurde von den Anwesenden munter mitgeschunkelt. Ein gelungener Auftritt

wurde mit kräftigem Applaus belohnt. Zwischendurch gab es Gelegenheit für ein

Tänzchen und interessante Gespräche mit dem Tischnachbarn. Hansruedi Kaiser

kündigt einen vermeintlichen Sponsor an. Eigens führte er gekonnt den aus der

TV-Werbung bestens bekannten Bettwaren Fischer von Au, Wädenswil am Zürichsee

vor. Dies sorgte für viel Gelächter und wurde kräftig applaudiert. Im Namen des

Gemeinderates begrüsst Gemeinderätin Isabell Kunz die Anwesenden und dankt der

Fröschenzunft Triengen für die Organisation und den schönen Brauch dieser

Seniorenfasnacht. Sie lobt die Aktivitäten der Fröschenzunft Triengen und die

innovative Partymeile am Güdisdienstag. Isabell Kunz freue sich auf die

kommenden Tage und wünscht der Fröschenzunft weiterhin viel Erfolg, und allen

eine rüüdig schöne Fasnacht 2017. Fast vergessen ging die obligate Ankündigung

für die von der Gemeinde spendierte Kaffee-Runde. Hansruedi bedankte sich für

diese Zusage und die Anwesenden applaudierten kräftig. Inzwischen zirkulieren

zahlreiche Göigel aktiv in der „Märliborg“. Vom Märchenprinz über Rotkäppchen,

Wolf, Goldesel und weitere sorgten für Unterhaltung. Vor der Polonaise sorgte

auch Alice Morreale für eine Überraschung. Sie überreichte der Fröschenzunft

Triengen die Zunftmeisterplakette ihres Stiefvaters Eduard Schaller-Müller aus

dem Jahre 1954. Edi Schaller war der erste Zunftmeister der Fröschenzunft

Triengen. Alice habe Bedenken, dass diese Plakette später unbeachtet

weggeworfen würde. Hansruedi bedankt sich im Namen der Fröschenzunft Triengen

herzlich für dieses Einzelstück, das sehr gerne entgegengenommen, und sicher

noch lange behütet werde. Die Polonaise leitet die Demaskierung ein und löst

das Rätsel, wer sich unter den Masken versteckt. Es sind Zünftlerinnen und

Zünftler sowie Angehörige und Bekannte, die sich mit attraktiven Darbietungen

engagierten. Dies sorgte für weiteren, interessanten Gesprächsstoff. Die Gäste

bedankten sich mit anhaltendem Applaudieren. Fleissige Zünftlerinnen und

Zünftler servierten zu vorgerückter Stunde die obligate Luzerner Pastetli-Verpflegung.

Die Anwesenden pflegen die Geselligkeit, und frischen alte Erinnerungen auf. Nach

je einer Kaffeerunde, und dem von Zünftlerfrauen zubereiteten Gebäck, ging ein

schöner Nachmittag unter lüpfigen Klängen der Murhubel-Härpfeler zu ende. Anwesende

schätzen diesen Anlass sehr und freuen sich jedes Jahr darauf.


Neulich im Wagenbau

 

 

 

Drei "Scheffen", ob das nur gut kommt.

 

v.l. Franz Fischer, René Fede, Remigi Blättler


Besuch beim Dekoteam und im Fundus

Wer es bis jetzt noch nicht gelernt hat, lernt es spätestens jetzt: "Liiintüecher zämelegge"


Aschi II. ist Zunftmeister

Am Samstagabend, 7. Januar 2017, versammelte sich die Fröschenzunft zum traditionellen Zunftbot. Der Präsident Franz Stöckli begrüsst das Zunftmeisterpaar Michel und Sandy Birrer mit Nebenzunftmeisterpaar René und Melanie Fede. Er dankt ihnen nochmals für die geleisteten Einsätze während der letzten Fasnacht. Speziell begrüsst werden die Delegationen der Roggenzunft Schlierbach, der Häfezunft Brittnau und der Lättöggel-Clique Winikon, wie auch die Fröschen-Musikformation und alle Anwesenden. Dem frisch erkorenen Zunftritter Lukas Fischer werden seine unermüdlichen Dienste verdankt und ihm ein Präsent überreicht und auch Hansruedi Kaiser, der nach 44 Jahren seinen letzten Auftritt als Zeremonienmeister hat. Zum letzten Mal bittet der Präsident den Zeremonienmeister seines Amtes zu walten.

 

Entmachtung

Um 21.05 Uhr bittet der Zeremonienmeister den noch amtierenden Zunftmeister Michel Birrer ein letztes Mal auf dem Thron Platz zu nehmen. Michel hielt Rückblick auf eine

tolle Fasnacht 2016 und bedankte sich bei allen Anwesenden und speziell beim

Nebenzunftmeisterpaar für die Begleitung und Unterstützung, auf die er in

der vergangenen Narrenzeit zählen durfte. Damit wird Michel würdevoll aus seinem Amt entlassen.

 

Inthronisation von Roger Häfliger

Der Zeremonienmeister erläuterte sein Spiel, das er bereits vor 44 Jahren gemacht habe. Mit Fangfragen und aufzublasenden Ballonen mussten viele Buchstaben an eine Schnur gehängt werden. Es galt aus dem Buchstabensalat die Vornamen des neuen Zunftmeisterpaares zusammenzustellen. Die Überraschung war perfekt. Vor allem Altzunftmeister Aschi und Romy Häfliger waren sprachlos als sich abzeichnete, dass es ihr Sohn ist. Um 21.55 Uhr betritt das neue Zunftmeisterpaar Roger und Nicole Häfliger den Rösslisaal zu Fröschenburg. Mit einer Standing Ovation und tosendem Applaus wird Roger zum Zunftmeister 2017 gewählt. Der Zunftmeister wurde mit den Zunftinsignien, dem

Hut als Zeichen der Schirmherrschaft, der Kette als Zeichen der Würde, dem

Zepter als Zeichen der Macht und der Plakette als Zeichen der Zusammengehörigkeit,

ausgestattet. Roger war sprachlos, bedankte sich dann aber für die ehrenvolle

Wahl zum Zunftmeister 2017.

 

Zunftmeisterpaar persönlich

Mit der Laudatio wird das Zunftmeisterpaar den Anwesenden näher vorgestellt.

Roger ist durch und durch ein Fasnächtler. In seiner Jugendzeit war er bereits

fleissigster Fasnachtswagen-Bauer. Danach war er während 15 Jahren mit der

Guggenmusik Quä-Quäger an der Fasnacht anzutreffen. Als Ehrenmitglied ist er

heute noch fest mit der Guggenmusik verwurzelt. Roger, genannt Aschi, Sohn des

Ernst Aschi Häfliger und der Romy, geborene Kreuzer, erblickte das Licht der

Welt am 26. Dezember 1978. Zusammen mit seiner Schwester Yvonne absolvierte er

die Schulausbildung in Triengen. Seinen beiden Lehren als Heizungsmonteur und

Heizungsplaner folgte eine Weiterbildung an der technischen Schule in Zürich

und anschliessend eine ergänzende Ausbildung in Betriebswirtschaft. Einige

Jahre arbeitete er erfolgreich bei der Firma Hälg in Luzern als

Niederlassungsleiter. Heute ist er Regionalleiter der Firma Elcotherm AG in

Aarburg und hat Einsitz in der Geschäftsleitung. Als Hauptfeldweibel der

Motorfahrer diente er der Schweizer Armee. Heute engagiert er sich in der

Trienger Schulpflege und als Offizier der Regiowehr Triengen. Nicole Heller war

14 Jahre Mitglied in der gleichen Guggenmusik. Nach jahrelangem gemeinsamem

Musizieren kamen sich die beiden anlässlich des Raclette-Essens beim Gärtner

Fischer näher. Ihr Herz eroberte er endgültig, als er bei einem Ausflug mit

Freunden ihr Lieblingsfrühstück, ein Honigbrot hervorzauberte. Am 30. Mai 2009

heirateten die beiden in der Pfarrkirche Sigigen. Sie wohnen glücklich mit

ihren beiden Söhnen Marco und Remo in der Grünfeldmatte 24 in Triengen. Als

Feuerwehrmann hält er viel von den Vorsätzen: Rette, halte, und lösche.

Zusammen mit seinem 58-er Club ist er auch verantwortlich, dass das „Kaffee

Dorzog“ auf dem Kehrplatz, nach einer Feuersbrunst wieder aufgebaut wurde. Hier

habe schon manches Fäschtli mit seiner Familie oder Kumpels stattgefunden. Mit

einem Schalk in den Augen nennt Nicole ihre Hobbys mit Waschen und Bügeln. Als

Ingenieurin der Biotechnologie arbeitet sie noch in einem Teilzeitpensum bei

der MSD Werthenstein BioPharma GmbH. Sie betätigt sich im Vorstand des

Gemeinnützigen Frauenvereins und trifft sich regelmässig mit dem

Wyss-Wyy-Gröppli. Fleissig besucht sie auch Ballettstunden. Rogers

Lieblingsessen sind Cordon Bleu oder Hauptsache Fleisch. Nicole liebt

Kalbsleberli, Blut und Leberwurst oder auch thailändisch. Wein und Bier sind

Rogers Lieblingsgetränke. Beim Wein hilft auch Nicole mit, hat aber auch ganz

gerne einen Mojito.

 

Entscheid für das Amt

Der Name Roger Häfliger stand schon lange auf der ominösen Anwärterliste. Der Präsident lud Roger und Nicole bereits im Frühjahr in die Präsidentenstube ein. Dass dies so früh geschah, hat seinen Grund. Ist doch die Chance gross, dass noch niemand Verdacht schöpfen soll. Am 18. November 2016 bestätigten Aschi der II. und Nicole ihr Versprechen in der Präsidialen Stube im Heidenloch.

 

Gratulanten

Delegationen der Roggenzunft Schlierbach, der Lättöggelclique Winikon und der Häfezunft Brittnau gratulieren dem Zunftmeisterpaar zur Wahl. Die Guggenmusik Chommerouer

Ratteschwänz schränzte erste Fasnachtsklänge zu Ehren des neuen Zunftmeisters. 

 

Das Zunftmeisterpaar Roger und Nicole Häfliger und die Fröschenzunft Triengen freuen sich auf  eine rüüdig schöne Fasnacht 2017. 


Wagenbau

Kaum hat der Fondue- Hock der Wagenbauer statt gefunden, begann auch schon die Arbeit. Die Ideen sind vorhanden - jetzt folgt die Umsetzung.


Fondue- Hock der Wagenbauer

Bei leckerem Fondue fachsimpelten die Wagenbauer über die neuen Wagen für die Fasnacht 2017. Ob wohl auch gute Ideen umgesetzt werden, das sehen wir ja dann. 


Zunftmeisterwahl in Schlierbach vom 11.11.2016

Der Einladung zum Zunftbot in Schlierbach folgten wir natürlich gerne. Nach dem feinen Nachtessen gings dem noch amtierenden Zunftmeister an die Insignien. Nach heiterem Rätselraten über das neue Zunftmeisterpaar übernahmen Silvia und Uwe Schubkegel das Zepter. Herzlichen Glückwunsch den Regenten der Fasnacht 2017 in Schlierbach.


Spatzessen vom 22. Oktober 2016

Und schon gehört es der Vergangenheit an. Morgens früh waren die Zünftler schon fit zum Aufstellen, Rüsten, Feldküche einrichten und einheizen und natürlich gehört auch die Geselligkeit dazu. Munter wird gearbeitet bis die ersten Gäste eintreffen. Bei schönstem Herbstwetter kann man sogar noch draussen sitzen, schliesslich platzt das Zunfthaus schon fast aus allen Nähten. Emsig wird gearbeitet bis um Mitternacht. Ein herzliches Dankeschön den Gästen für Euer Kommen und die unermüdlichen Chrampfer im Hintergrund.


63. Generalversammlung vom 14. Oktober 2016

38 Zünftlerinnen und Zünftler trafen sich am letzten Freitag zur 63. Generalversammlung. Präsident Franz Stöckli blickt auf eine tolle Fasnacht und ein arbeits-intensives Vereinsjahr

zurück. Der zunehmende Personalmangel bleibe künftig das Hauptproblem. Mit dem

Tod von Roman Hauri erleiden Zunft und Wagenbauer einen schmerzlichen Verlust.

Ein engagierter Zünftler bleibt stets in guter Erinnerung und hinterlässt eine grosse Lücke. Der Präsident ordnet eine Schweigeminute an.

 

Der 8-Köpfige Vorstand habe viel Arbeit geleistet. Zum Glück dürfe der Präsident weiterhin auf dieselben Personen zählen. Zu Ehren seines unermüdlichen Engagements für die Fröschenzunft wird Lukas Fischer zum Zunftritter ernannt. Lukas amtet als Vizepräsident. Als rechte Hand und Berater des Präsidenten engagiert er sich in zahlreichen Ressorts.

 

Ein Live-Openair der Sonderklasse bot sich tausenden Zuschauern am tollen Trienger Umzug mit vielen unterhaltsamen Sujets. Die Fasnächtler-/Innen schätzen auch die anschliessend neuen Aktivitäten, die teils bis in die frühen Morgenstunden dauern. Obwohl den Zünftlern das Wetterglück einmal nicht beistand, kam dank kostenbewusstem Arbeiten ein gutes Jahresergebnis zu Stande.

 

 

Engagement, Ablauf der Anlässe, Personalprobleme und die Nachhaltigkeit waren die Hauptthemen an zahlreichen Sitzungen von Vorstand und Chargierten. Auch traf man sich mit beteiligten Fasnachtsvereinen, um die Trienger Fasnacht attraktiver zu gestalten. Die neu entstandene Fasnachmeile hat sich bewährt und wird fortgeführt, obwohl sie im ersten Jahr buchstäblich vom Winde verweht wurde. Wo vermehrt zusammengearbeitet wird, geht’s nicht ohne Veränderungen. Der Zunftball wird zum Fröschenball und soll optimiert werden.

Im Forum sollen die Abdeck- und Dekorations-Arbeiten in veränderter Form ausgeführt werden. Der Umzug am Güdisdienstag wird neu bereits um 13:30 Uhr beim Kreisel starten. Das im letzten Jahr lancierte Zunftmeister-Ratespiel wird vorerst auf Eis gelegt. Die Gerüchte um das bestgehütete Trienger Geheimnis gehen trotzdem weiter. Wieder nimmt die Spannung gegen Ende des Jahres zu, wer denn neuer Zunftmeister wird.

 

Auf Grund der demografischen und gesellschaftlichen Veränderungen wird die Zunft mittelfristig darauf angewiesen sein, vermehrt externe Helfer gegen Entgelt beizuziehen. In Teilbereichen wird auch versucht, Sponsoren mit ins Boot zu holen. Gute Gründe sah man im Ressorts Sponsoring, einen Gönnerclub für Fasnacht-Freunde ins Leben zu rufen. Für angehende Mitglieder wurde dazu unter dem Namen FASNACHT-CIRCLE ein spezieller Prospekt gestaltet. Die Präsentation findet anlässlich des Spatz-Essens am kommenden

Samstag im Zunfthaus statt.

 

Die Fröschenzunft setzt alles daran, die Trienger Fasnacht alljährlich zum Erlebnis werden zu lassen. Die Vorbereitungen sind in vollem Gange. Vom Vorschlag des Deko-Teams war die Motto-Kommission sofort begeistert und präsentierte der Generalversammlung anhand einer Modeschau das sattelfeste Motto. „märliborg_rock(t)“ Passend zum Motto hat Franz Fischer wieder ein wunderschönes Plaketten-Sujet entworfen. Am 16. November findet die Sujet-Sitzung für die Umzugswagen statt. Ab dann wird im Zunfthaus wöchentlich zwei bis dreimal emsig gearbeitet. Die Zünftler geben kräftig Gas, zum Glück habe man wieder etwas

länger Zeit bis zur Fasnacht. Auch die Zünftlerfrauen treffen sich wöchentlich zum

„Röselen“ und für Dekorationsarbeiten. Dienstag- und Donnerstagabend wird im Zunfthaus regelmässig gearbeitet. Interessierte Personen sind jederzeit herzlich willkommen.

 

Fasnacht 2017

 

im Betagtenzentrum Lindenrain: Samstag, 18. Februar 2017

Seniorennachmittag im Forum: Sonntag, 19. Februar 2017

 

Fröschenball Motto „märliborg_rock(t) Freitag, 24. Februar 2017 mit 3-Gang-Menü um 19 Uhr (im Vorverkauf buchbar)

Fasnacht-Umzug, Monsterkonzert, Strassenfasnacht mit Fasmachtsmeile Dienstag,

28. Febr. ab 13:30 Uhr

Uslompete mit „Fäger Hampi“ Dienstag, 28. Febr. ab 20 Uhr

 

Plaketten sind ab Januar bei jedem Zunftmitglied, in den Restaurants und in Dorfläden erhältlich. Das Sujet wurde passend zum Motto „märliborg_rock(t)“ gewählt, und wieder von Franz Fischer kreiert.

Preise der Plaketten: Gold à Fr. 30.--, und Bronze à Fr. 8.--.

Die goldene Plakette berechtigt zu freien Eintritten am Zunftball und am Umzug. Die bronzene Plakette berechtigt zu freiem Zutritt am Umzug.


Plakette und Motto 2017

 

 

  

Motto:

 

märliborg_rock(t)


Die Frösche auf dem Ausflug vom 21. August 2016

Auch dieses Jahr durften die Mitglieder der Fröschenzunft einen wunderschönen Ausflug geniessen. Diesmal machten eine grosse Schar mit Kindern die Umgebung Triengen / Schlierbach unsicher. Mit einem gemütlichen Marsch ging es Richtung Schlierbach, wobei die Aussicht in die Ferne nicht zu kurz kam. Bei der Rochus Kapelle in Schlierbach gab es den verdienten Apero, welcher schon auf die Marschierenden wartete. Das letzte Stück war nicht mehr so streng und so freuten sich alle auf ein Stück Fleisch vom Grill in der Jägerhütte

Schlierbach. Das Wetter spielte mit, zuerst war es etwas kühl und windig, doch dann zeigte sich die Sonne wohlgelaunt. Zur Abwechslung gab es noch ein Quiz, welches in Gruppen gelöst wurde. Es hiess nicht zu viel studieren….. Die 2 Gruppen, mit den meisten gesammelten Punkten, erhielten einen kleinen süssen Preis. Nach einem gemütlichen beisammen Sitzen und Spiele machen, ging es um 17 Uhr wieder Richtung Triengen.

 

Christine Gilli