Abschlusshock

Obschon die Fasnacht 2022 kurz war, durfte der Abschlusshock nicht fehlen. Bereits um 18 Uhr trafen die Gäste ein, um den gemütlichen Abend einzuläuten. Die schön gedeckten Tische erfreuten die Gemüter. Jörg Zemp, Wirtschaftschef, meinte: "Wir haben jetzt genug geschnetzelt, Ihr könnt jetzt selber kochen." - Pizza aus dem Holzofen. Lukas Fischer, Vizepräsident, richtete die Dankesworte an die Helfer. Mit der Präsentation von Fasnachtsbildern liessen wir die fünfte Jahreszeit nochmals Revue passieren.


F R E U D E      H E R R S C H T

Und Gott sprach: "Es ist schönes Wetter am Güdisdienstag." - und es war so! Ungewiss, ob es viele Besucher gibt, erstellten wir unsere Stände auf dem Valiant- Platz. Langsam aber sicher trudelten die ersten Gäste ein. Schon um Mittag war das ganze Areal voll und es herrschte ein buntes Treiben und fröhliche Stimmung. Ab 13 Uhr spielten die verschiedenen Guggenmusiken. Die Gäste sangen beim einen oder anderen Lied mit und genossen in vollen Zügen die Sonnenstrahlen. Mit Wurst und Brot, Schenkeli oder Brezel, Kaffee oder Ruederbier war für das leibliche Wohl gesorgt. Mit der aufziehenden Dunkelheit kam die Kälte und die Fasnächtler verkrochen sich wieder wie sie gekommen waren. 

Merci für Euren Besuch, es war toll!


grosse, schwarze Ohren und Zipfelmütze

Endlich wieder mal durfte die Fröschenzunft einen unbeschwerten Abend im Fasnachtsrausch erleben. So sah man viele , übergrosse Ohren von Minnie und Micky Mouse über den Köpfen der Zünftler oder die rot beziehungsweise weisse Zipfelmütze der Familie Schlumpf. Selbst Globi und Lucky Luke mit den Daltons waren anwesend. Und völlig losgelöst summte Biene Maja umher.

 

Der Start hätte besser nicht sein können mit dem fleischigen Vogel aus der «Rössli»- Küche, garniert mit farbigen Rübli und zwei Schneehügeln. Schon bald beorderte uns der amtierende Zunftmeister Nico aus dem wohligen Saal nach draussen um das Feuerwerk zu bestaunen.

 

Wieder im Stübli betonte Wilma Feuerstein alias Isabel Wilhelm der grosse und ungebrochene Enthusiasmus, welchen die Höchsten aus Fröschenburg in der dritten Amtszeit an den Tag legten. Als Dank durften sie die traditionellen Geschenke Urkunde, Wein und Blumen in Empfang nehmen. Und los ging’s mit stimmungsvollen Klängen wie «an der Nordseeküste» aus der Musikbox, die auch ein paar leicht schiefe Begleittöne aus den Kehlen der Anwesenden entlocken konnte. Um allfälliger Heiserkeit vorzubeugen, traf man sich danach in der Bar zum Schlummi.


gelb- grüner Auftritt

Am Samstag stand der gelb-grüne Werbeauftritt vor dem Squindo auf dem Programm. Mit Naschereien und Kaffee liess es sich gut gehen. Die bunten Ansteckknöpfe zauberten jedem neuen Besitzer ein Lächeln ins Gesicht. 

Weiter erwarteten die Bewohner vom Betagtenzentrum unsere Amtshöchsten. Die mitgebrachten Orangen symbolisierten die Tradition der Fröschenzunft. Mit dabei waren auch ein paar Geuggus und der alt bekannte Söihuufe.


Künstler am Werk

Irgendwo schlummert in jeder Person ein unentdecktes Talent. Hier hatten wir jedoch die Möglichkeit, mehrere zu wecken. Und siehe da, die geschaffenen Werke lassen sich durchaus sehen. Die Comics- Welt beginnt zu leben als auch die neue Fröschen- Burg.


Hochglanz im Landauer- Raum

Seit kurzem ist der Landauer- Raum auf Hochglanz poliert. An zwei Samstagen räumten und putzten die Zünftigen.  Alles wurde herausgehievt, um auch in die hintersten und letzten Ecken zu kommen und die jahrealten Spinnenhuppelen zu entfernen. Zum Schluss gab es noch ein feines Znüni umrahmt mit Örgelimusig von Jacqueline und Lukas.


Tatort Zunfthaus

Obwohl das Zunftbot abgesagt wurde, besteht noch lange kein Grund, wichtige Fasnacht-Aktivtäten einzustellen – im Gegenteil…

 

…im Zunfthaus Triengen brennt an vielen Abenden das Licht bis zu später Stunde und es wird an verschiedenen Projekten gearbeitet. Man will in Fröschenburg auch in diesem Jahr die fünfte Jahreszeit ersichtlich präsentieren und darf gespannt sein. Die Fasnachtswoche liegt noch in der ferneren Zukunft und alle Trienger Fasnachtsvereine hoffen und bangen auf ein paar fröhliche Momente in Fröschenburg. Auch die Fröschenzunft wird sich spontan den aktuellen Gegebenheiten anpassen und die Fasnacht gemeinsam erlebbar machen. 

erstellt von Jacqueline Fischer


an den meist Bietenden

 

Unser Motto Comic ist gerade richtig, um die fünfte Jahreszeit auf eine andere lustige Art zu erleben. Quaki von Fröschenburg hat die erste Folge veröffentlicht.

 

Der Bote für die Insignien des Zunftmeisters ist Nico Mauceri. Er übernimmt mit seiner Frau Olga das ehrenvolle Amt. 

 

Wir sind auf die weiteren Ausgaben von Quaki gespannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

erstellt von Jacqueline Fischer


ABGESAGT: Zunftbot, AZM-Hock und Umzug

Gemäss unseren Satzungen setzen wir uns für die Kameradschaftspflege und Geselligkeit ein und um die Fasnacht in Triengen zu beleben. Doch mit all den Restriktionen ist dies leider nicht möglich. Deshalb haben wir  entschieden, unser Zunftbot, Altzunfmeisterfrauenhock und Umzug abzusagen. Wir bedauern sehr, dass unser fröhliches und gemütliches Zusammensein auch diese Narrenzeit nicht durchführbar ist. Wir sind optimistisch und hoffen, den Fröschenball sowie die Uslumpete im kleinen Rahmen situationsbedingt durchführen zu können.

In dieser herausfordernden Zeit wünschen wir Euch gute Gesundheit und Zuversicht. Unser Engagement in unserem Umfeld ist weiterhin gefragt. Miteinander können wir diese aussergewöhnliche Situation meistern und uns gegenseitig unterstützen.

FROHE WEIHNACHTEN UND ALLES GUTE IM NEUEN JAHR


Wagenbau

Es gibt immer etwas zu tun: nach diesem Motto arbeiteten die fleissigen Wagenbauer, Dekorateurinnen und Archivistin. Erstere beschäftigten sich mit dem Postwägeli und der neuen Burg. Die Damen vom Dekoteam malten an der Dorfeingangstafel. Und die Tintenmagd kümmerte sich um die Ordnung in der Ablage.


Fondue- Hock

Nein, nein, da waren nicht nur zwei! Wie viele sich dann das Maul schleckten beim feinen Fondue, kann man so genau nicht sagen. Hauptsache ist, sie waren kreativ und notierten ein paar gute Ideen. 


Die Comics- Geburt

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Motto 2022 - Kurze Version 1.pdf
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Welche Zutaten, Grundregeln etc. zum Motto Comic gehören, kannst Du in der Geburts- Datei lesen :)

 

erstellt von Jacqueline Fischer


68. Generalversammlung vom 22.10.2021

Wie üblich beginnt die GV mit einem leckeren Nachtessen. Danach startet unser Vizepräsident Lukas Fischer die 68. Versammlung und begrüsst die 41 Anwesenden- insbesondere das zwei Jahre amtierende Zunftmeisterpaar Nico & Olga Mauceri sowie das Nebenzunftmeisterpaar Stefan Jecklin und Silvana Jost.

Für die fünf verstorbenen Vereinsmitglieder halten wir einen Moment der Stille.

Lukas erwähnt die Höhepunkte der reduzierten Fasnachtsaktiviäten im Pandemiejahr wie die gute Zusammenarbeit mit den anderen Fasnachtsvereinen, das lancierte Fasnachtsheft "Hafechäs ond Wohrigs", die bunte Dorfdekoration sowie das eingeführte Fürobebier mit den anderen Trienger Guggenmusiken.

Die perfekt geführte Kasse von Christine Gilli weist ein kleines Defizit auf.

Der Vizepräsident erläutert das Jahresprogramm, wobei er die Veränderungen hervorhebt, besonders der Fröschenball, welcher im Gasthaus Rössli stattfindet und die Seniorenfasnacht, welche neu im Betagtenzentrum  abgehalten wird.

Ein grosser Diskussionspunkt sind die Plaketten. Fragen, wie zeitgemäss, Kosten, Sammlerwert etc. werden zum Thema. Am Schluss entscheidet sich die Versammlung für die Abschaffung der traditionellen goldenen und broncenen Plaketten und genehmigt nun Ansteckknöpfe. 

Das Fasnachtsmotto für's 2022 "Comics" stellt Jacqueline mit einem selbst kreierten Film alias Zeichnerin von J. F..

Peter Nick erläutert den Stand der Anteilsscheine am Zunfthaus.

Der Zunft- Circle ist auf Kurs und darf drei Neumitglieder willkommen heissen.

Bei den Vereinsjubiläen sind Peter und Elisabeth Nick mit 40 Jahren auf dem 2. Platz und Spitzenreiter ist Hansruedi Kaiser mit 50 Jahren.

Die GV endet um 23.00 Uhr und im Anschluss folgt das verdiente Dessert.


Fürobebier

Es muss ja nicht immer Fasnacht sein, damit man sich mit den Guggenmusiken treffen kann. So lancierten wir das erste Mal ein Treffen mit den Guggen, um ihnen die feudalen Räumlichkeiten der Zunft präsentieren zu dürfen und die Kontakte unter dem Jahr pflegen zu können. Unter dem Motto: weniger ist mehr, war beste Laune angesagt und es blieb weniger als mehr Bier übrig. Hunger hat auch keiner mehr- Ziel erreicht.


Mitten im Sommer...

... trifft sich die Mottokommission. Alias Trudy Gerster liest Luki seine frei erfundene und spannende Geschichte der Gruppen vor. Durch folgen der Konfetti- Spur findet sich der ausgebüxte Frosch im Wald wieder - versteckt hinter Tannen und Brombeerenstauden. 

Kein Aufwand scheut das OK- Paar Jacqueline und Luki Fischer für einen gemütlichen und stimmungsvollen Abend. Ein grosses Lob gilt Jacqueline's vor Ort zubereiteten Brezelbachkünsten auf dem transporttauglichen Ofen. Den Höhepunkt bildete die akkubetriebe winzige Kaffeemaschine.


Tagesausflug der Zunft Triengen

Am Sonntag traf sich eine marschierende Gruppe von Zunftmigliedern der Fröschenzunft Triengen zum Ausflug. Vom Steinbären Richtung Guggisberg über den Schäracher hinunter zur Sure ging es weiter über den Eichwald Richtung Grossfeld. Die Wilihöferstrasse überquert, wanderten die 20 Füsse weiter über den Winikoner Boden zum Obereigen. Eine wunderbare Aussicht in beide Richtungen präsentierte sich. Beim Blick auf den Sempacher See gönnten sie sich einen Apéro. Der Endspurt führte über Dieboldswil zum Ziel im Wilihof, das Holzofehüsli. Familie Gafner empfing alle freundlich und auch die „Nichtwanderer“ stiessen dazu.

Unter der wunderschönen Pergola mit den Kiwibäumen genossen alle die selberzusammen-gestellten Spiessli und die feinen Salate dazu. Beim regen Austausch und Plaudern gab es dann auch noch ein wohlverdientes Dessert.

Wind und dunkle Wolken liess die fröhliche Gesellschaft rasch aufbrechen. Es galt doch noch den Marsch wieder zurück nach Triengen unter die Füsse zu nehmen. Rechtzeitig vor dem Regen sind alle Trocken zu Hause angekommen.

 

Herzlichen Dank allen, die dabei waren, der Organisatorin Christine Gilli sowie der Familie Gafner für die Gastfreundschaft. Es war ein wunderschöner, gemütlicher Tag.