67. Generalversammlung vom 23.10.2020

Wie üblich begann die GV mit dem Nachtessen. Danach startete unser Vizepräsident Lukas Fischer die 67. Versammlung mit 30 Anwesenden. Toni Schmid erstellte erneut eine geniale Präsentation der Fasnacht 2020. Der technische Leiter René Fede erwähnte den positiven Wagenbau (22x) mit den anschliessenden Znünis. Der Rückbau fand an 3 Abenden statt. Die perfekt geführte Kasse von Christine Gilli erfreute alle Zünftler ob dem guten Abschluss. Peter Nick erläuterte den Stand der Anteilsscheine am Zunfthaus und der Festhypotheken. Der Zunft- Circle ist auf Kurs. Neu kreierte Jacqueline Fischer die sehr schöne Plakette.

Für alle war klar, dass aufgrund der Pandemie die Anlässe im 2021 der Zunft nicht durchgeführt werden können. Jedoch soll trotz allem die begehrte Plakette unter die Leute gebracht werden.  Was in der kommenden 5. Jahreszeit durchgeführt werden kann, ist situationsbedingt noch offen.

Die GV endete um 22.30 Uhr und im Anschluss folgte das Dessert.

 

 

 

 

Motto 2021:

Luuti Hoor & Längi Musig


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Pressebericht aller Fasnachtsvereine von Triengen, Winikon und Kulmerau
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Fasnacht ade

Die Fasnacht 2020 gehört bereits der Vergangenheit an. Zufrieden blicken wir auf die wilden Tage im Saloon zurück und sind stolz, dass alles erfolgreich und unfallfrei über die Bühne ging.

 

Ein ganz herzliches Dankeschön:

- dem Zunftmeisterpaar Nico & Olga Mauceri, welches das Amt mit Ehre und Würde vorlebte

- dem Nebenzunftmeisterpaar Stefan Jecklin und Silvana Jost, welche den Fasnachtsbrauch pflichtbewusst weitergaben

- den Zunftmitgliedern für die grosse Arbeit vor, während und nach der Fasnacht

- alle Heinzelmännchen und - frauchen, welche für uns im Einsatz waren

- unsere Gäste aus Nah und Fern für die Vereinstreue

- den befreundeten Zünften und Guggenmusiken für Ihr Kommen

- den Anwohnern für das Verständnis

- den Sponsoren für Ihre Beiträge

- und allen, welche ebenfalls ein Teil im Puzzle sind.

 

(Petrus wird dieses Jahr für das Umzugswetter nicht gelobt..... )

 

Bis im nächsten Jahr.

 

 


Wildes im Western Saloon

Pünktlich marschierten die Gäste zum Fröschenball der Zunft Triengen ein. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt. Schnurstracks servierten die Cowboys und -girls das feine Essen aus der Zunftküche. Im wilden Westen stieg die Party schon von der ersten Sekunde mit den «Ringo’s», so dass die Tanzfläche ins Zittern geriet. Die erste Guggenmusik «X- öppis anders» aus Schötz heizte voll ein. Schon ein mancher hatte danach vom Mitsingen eine heisere Stimme, denn sie spielten Evergreens. Weiter stand der Auftritt der Zünftler mit dem Linedance auf dem Programm. Auch jene ennet der Sure tanzten kräftig mit. Mit den eingetroffenen Geugglen war der Fröschenball perfekt. Blau-weisser Federschmuck zierte die riesigen Masken der Indianerhäuptlinge. Die Cowboys luden zum Wurstbräteln am Lagerfeuer ein.  

 

Ein weiterer Höhepunkt waren sicherlich die Bluetsuuger. Sie sind mittlerweile so viele Mitglieder, dass sie kaum Platz auf der Bühne hatten. Zwischendurch konnte wieder das Tanzbein zum Western- Sound geschwungen werden. Last but not least waren die Chommerouer Ratteschwänz an der Reihe. Getreu ihrem Motto Super Bowl hatten die Ratten auch die Cheerleaders dabei. Auf dem Heimweg lag idealerweise noch die Old Town- Bar, welche man auf jeden Fall besuchen musste.

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Seniorenfasnacht im Forum

Fast wie im wilden Westen parkierten die Cowgirls und -boys die Kutschen ausserhalb des Forums und kamen in ihren Kluften in den Western Saloon. Schon vor der Pendeltüre nahm das Zunftmeisterpaar Nico und Olga die Ankömmlinge in Empfang. Der Zeremonienmeister Thomas Scheuber führte durch das Programm und er verriet gleich mehr Details über das Zunftmeisterpaar aus der Laudatio.

Pauliero, unser Unterhaltungsmusiker, spielte auf und lud die Tanzfreudigen für die erste Runde ein. Mit Witz und Zaubertrick sorgte der Entertainer für straffe Lachfalten.

Verkleidete Indianer und Goldschürfer mussten sich in Acht nehmen vor den bösen Banditen. Päng! Päng! Und die Jagd auf den «wanted» mit dem Reward von einem leckeren Pastetli war im Gange. Vor der Belohnung leitete das Zunftmeisterpaar die Polonaise mit der anschliessenden Demaskierung ein. Welche Überraschungen kamen da hervor!

Die Fasnächtler kamen nicht zu kurz und konnten die Linedancer kräftig unterstützen. Mit Westernhut ausgerüstet tanzten auch das Zunftmeisterpaar und die Gemeinderätin auf der Bühne mit.

Und warum stehen plötzlich alle auf und kehren den Stuhl? Auf Befehl vom Zeremonienmeister mussten die Gäste unter den Stuhl sehen, ob da vielleicht ein Couvert mit einer Einladung drin klebt. Der glückliche Gewinner gewann eine Einladung zum Essen beim Zunftmeisterpaar.

 

Aus der duftenden Zunftküche servierten die Boys und Girls die Luzerner Spezialität. Auch die feinen Schenkeli und Chnöiblätze waren im Schnutz weggegessen. Mit einem grossen Applaus verdankten die Besucher die gesponserte Kafirunde vom Gemeinderat. 

 

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Zu Besuch bei unserem ehemaligen und langjährigen Vorstandsmitglied Hans. Die Verpflegung mit Getränken liess keinen Wunsch mehr offen...


Nach der Arbeit das Vergnügen

 

Sogar die Vorständigen wurden von den obersten Fasnachtsregenten besucht und verköstigt.

 

Vielen Dank für den Besuch. Das hat uns sehr gefreut.


Die 5. Jahreszeit ist eröffnet

Mit dem Zunftbot eröffneten wir die fünfte Jahreszeit. Mit Spannung , wer wird Zunftmeister 2020, wurde der wichtigste Teil erwartet. Der Zeremonienmeister Thomas Scheuber mit seiner Hofdame Regina Kaufmann führte gekonnt durch den Abend, musikalisch umrahmt mit der "Stucki"-Gruppe - eine Kleinformation der Feldmusik Triengen.

Mit ein wenig Wehmut und doch vielen schönen Erinnerungen an ein unvergessliches Jahr beendete das Zunftmeisterpaar Stefan Jecklin & Silvana Jost sein Regentenjahr 2019. Mit der Rückgabe der Insignien in einem wortlosen Akt wurde auch dies sichtbar gemacht. In der Fasnacht 2020 amten sie als Nebenzunftmeisterpaar und führen das neue Zunftmeisterpaar in die Tradition ein.

Mittels kurzen Märli- Sequenzen wurden im Erkennungsspiel die gesuchten Begriffe notiert. In den Lösungswörtern waren die Buchstaben des neuen Zunftmeisterpaares versteckt. Nach heiterem Raten erschienen die beiden Vornamen Olga & Nico. Mit grossem Applaus wurden sie in ihr Amt gewählt.

Mit der Übergabe der Insignien, dem Hut als Zeichen der Schirmherrschaft, der Kette als Zeichen der Würde, dem Zepters als Zeichen der Macht und der Plakette als Zeichen der Zusammengehörigkeit, sind sie nun ausgerüstet für die Narrenzeit.

Als erste Gratulantin spielte die Guggenmusik Chommerouer Ratteschwänz auf. Weiter überbrachten auch die befreundeten Zünfte Brönznauer und Roggenzunft sowie die Lättöggelclique ihre Glückwünsche.

Nico wuchs in Sursee auf und machte zwei Lehren als Koch und Modeverkäufer. Olga wuchs in Portugal auf und kam noch während der Schulzeit nach Triengen. Sie machte den Abschluss als Modeverkäuferin. Jetzt arbeitet Nico bei der BAC poolsystems in Oftringen und Olga bei der Trisa. Gemeinsam mit ihren beiden Söhnen Tiago und Vasco wohnen sie am Kürzeweg 6 in Triengen und sind Urfasnächtler. Olga war an jeder Tagwache dabei und beide leisteten schon seit vielen Jahren Helfereinsätze für die Zunft.

 


Plakette 2020

Motto 2020 : Saloon

 

Plakette entworfen von Franz Fischer

 

Goldplakette à CHF 30.- (berechtigt zu freien Eintritten an Fröschenball und am Umzug)

 

Bronze à CHF 8.- (berechtigt zu freiem Eintritt am Umzug)

 

Die Plaketten sind ab dem Bot bei jedem Zunftmitglied, in den Restaurants und Dorfläden erhältlich.

 

 


Die fleissigen Wagenbauer

Auch Weihnachten tut den Wagenbauern nichts an, sie arbeiten trotzdem an den Wagen für den Umzug. Die "Nachkommen" sind schon in die Tradition eingeweiht, insbesondere auch in das Znüni.


Fondue- Hock der Wagenbauer

Zur Ideensammlung für die verschiedenen Umzugswagen dient jeweils der Fondue- Hock. Tags darauf beginnt dann der Wagenbau.


Spatz- Essen

Dieses Jahr stand der Wettergott mit dem linken Bein auf, denn auf Sonnenschein warteten wir vergebens. Morgens früh waren die Zünftler schon fit zum Aufstellen, Rüsten, Feldküche  einheizen etc. Ab elf Uhr trafen die ersten Gäste ein. Der traditionelle Spatz aus Robis Küche schmeckte hervorragend. Das leckere Dessertbuffet der Zunftfrauen liess auch keinen Wunsch offen. Ein herzliches Dankeschön den Gästen für Euer Kommen und die unermüdlichen Chrampfer im Hintergrund.


Generalversammlung vom 11. Oktober 2019

Nach dem scharfen, gemüsigen oder einfach traditionellen Fleischkäse mit Kartoffelsalat startete Lukas Fischer die 66. Generalversammlung. Anwesend waren 42 Mitglieder.

Anstelle den Jahresberichten zu verlesen sahen wir nochmals die geniale Präsentation der Fasnacht von Toni Schmid. Der technische Leiter René Fede erwähnte den positiven Wagenbau (20x), welcher manchmal bis tief in die Nacht dauerte. Und an nur 3 Abenden waren die Wagen rückgebaut.

Die perfekt geführte Kasse von Christine Gilli erfreute alle Zünftler ob dem guten Abschluss.

Peter Nick erläuterte den Stand der Anteilsscheine am Zunfthaus und der Festhypotheke.

Hans Müller berichtete über den Zunft- Circle, welcher bereits 24 Mitglieder zählt. Die organisierten Veranstaltungen sind stets gut und gerne besucht.

Mit Schiessgewehr, jedoch ohne Pferd, stolzierten die Ladies und der Revolverheld in die Gesellschaft und präsentierten das Motto 2020: Saloon. Franz Fischer kreierte einmal mehr eine sehr schöne Plakette.

Hans Müller verlässt den Vorstand nach 21 Jahren. Mittels Studio Aeschbacher verabschiedeten wir ihn vom Journalismus und dem Presse- Leben.

Die GV endete um 22.15 Uhr und im Anschluss folgte das leckere Dessert sowie die Gemütlichkeit.

 

 


Ausflug vom Zunftrat bei herbstlicher Bise

Pünktlich steht der Kutscher mit Ross und Wagen parat. Der Apéro ist ebenfalls zum Essen bereit - es kann losgehen. Der Sure entlang fahren wir Richtung Geuensee. Irgendwie kommt das Gefährt aus dem Takt, kein Wunder, der Pilot hat die Peitsche verloren. Doch nicht nur das, am Himmel fliegen 5 Superpuma durch die Lüfte. Nach dem kurzen Unterbruch geht die Reise weiter. Am Waldrand entdecken wir Rehe - hütet Euch vor den Jägern! Über die zügige Matte durch Knutwil kommen wir am Rastplatz an. Der Apéro- Wein ist bereits ebbe. Jetzt ist essen angesagt. Im Dunkeln kurven wir durch Dieboldswil mit dem Ziel Zunfthaus. In der warmen Stube gibt es einen heissen Kafi, zum die kalten Hände aufwärmen. Das Philosophieren von Früher ist nun an der Reihe. Ein grosses Merci an Beat, der uns sicher umherchauffierte.


Platzerneuerung Teil 3

Unter fachkundiger Anweisung von Beat Huber ging es zum dritten Teil über. Trotz zum Teil starkem Regen verlegten die Zünftler die Steine in das vorbereitete Kiesbeet. Am Schluss folgte das Einsanden und Stampfen. Peter Nick streichte an den drei Tagen die Fensterrahmen neu. So glänzen auch diese wieder. Um das leibliche Wohl kümmerten sich Tomás und Lisbeth Clemente, was sehr geschätzt wurde. Auch die traditionellen Getränke wie Weisswein zum Apéro und Kafi Schnaps fehlten nicht.


Platzerneuerung Teil 2


Platzerneuerung beim Zunfthaus

Schon lange war bekannt, dass die Steine neue verlegt werden mussten. So geschah der erste Teil am Samstag, 20. Juli 2019. Starke Männer waren gefragt, um diese Arbeit zu erledigen. Dank der intensiven Arbeit konnten sie danach das Fitnesstraining streichen, da es beim Schaufeln, stampfen, verlegen etc. genügend Schweissperlen gab. Die Arbeiterinnen lugten für das leibliche Wohl :).

Ein grosses Merci für alle zünftigen Mitwirkenden. 


Buchenwald auf dem Reussgletscher in Roggenhausen?

Diese Frage und noch viele weitere über die Gegebenheiten gilt es auf dem Zunftausflug in den Tierpark Roggenhausen (Aarau) zu lösen. Der Naturlehrpfad verlangt alles von uns ab und dies bei Jahreshöchsttemperaturen. Wie auch die Murmeltiere und Wildschweine

schleichen wir dem Schatten entlang. Der Marder hat da schon einen kühlen Platz

im Holzspycher, welcher bereits seit 1642 Schattenspender ist. Alle freuen sich

schon auf das bestellte Mittagessen. Selbst die hungrigsten Wölfe putzen den

Teller nicht leer, denn die Futtermenge ist unheimlich gross. Doch für ein

kühles Glace ist immer noch ein Plätzli übrig, welches wir beim gemütlichen

Zusammensein schlemmen.