Spatz- Essen

Erneut durften wir bei schönstem Herbstwetter das Spatz- Essen im Freien und im Zunfthaus durchführen. Morgens früh waren die Zünftler schon fit zum Aufstellen, Rüsten, Feldküche einrichten und einheizen und natürlich gehört auch die Geselligkeit dazu. Munter wird gearbeitet bis die ersten Gäste eintreffen. Flott wird Spatz gegessen und auch das leckere Dessertbuffet der Zunftfrauen lässt keinen Wunsch offen. Emsig wird gearbeitet bis um Mitternacht. Ein herzliches Dankeschön den Gästen für Euer Kommen und die unermüdlichen Chrampfer im Hintergrund.

 


Fondue- Hock der Wagenbauer

Bei leckerem Fondue fachsimpelten die Wagenbauer über die neuen Wagen für die Fasnacht 2018. Ob wohl auch gute Ideen umgesetzt werden, das sehen wir ja dann.


64. Generalversammlung am 13. Oktober 2017

Nach dem feinen Nachtessen aus der Zunftküche startete Franz Stöckli die 64. General-versammlung. Anwesend waren 41 Mitglieder.

Der illustrierte Jahresbericht vom Präsidenten liess ein paar Schmunzler über die Gesichter der Zünftler fallen und die eine oder andere Anekdote war wieder präsent. Der technische Leiter René Fede erwähnte den positiven Wagenbau, welcher manchmal bis tief in die Nacht dauerte.

Die perfekt geführte Kasse von Renate Fries erfreute alle Zünftler ob dem guten Abschluss. Der resultierte Gewinn wird in Instandhaltungen am Zunfthaus und andere Anschaffungen investiert.

Als stiller Krampfer erarbeitete sich Georg Steinman den Titel als Zunftritter. Mit grossem Applaus bestätigte der Verein seine Wahl. Nach über 40 Jahren Zeremonienmeister legte Hansruedi Kaiser sein Amt nieder. Neu übernimmt Thomas Scheuber diese Arbeit.

Peter Nick erläuterte den Stand der Anteilsscheine am Zunfthaus.

Der erfolgreich gegründete Fasnachts- Circle stellte Hans Müller vor. Im August fand die gut gelungene Gründungsfeier statt.

Das neu gegründete Einsatzplan- Team unter der Leitung von Markus Gilli tagte schon einige Male und erstellt das Programm.

Fast wie jedes Jahr endete die GV um 22.30 Uhr und im Anschluss folgte das leckere Dessert sowie die Gemütlichkeit.

 

 

 

 

Motto 2018 : Seeräuberei

 

Plakette entworfen von Franz Fischer


Gründungsfeier des Fasnacht- Circle

Erfolgreiches Resort bei den Zünftlern

Innert Rekordzeit schaffte es das 5-köpfige Sponsorenteam den Gönnerclub Namens

Fasnacht-Circle ins Leben zu rufen. Die Initianten arbeiteten auch ausserhalb der

Fasnachtzeit intensiv und fast ausschliesslich für dieses Projekt. In würdigem Rahmen fand nun am vergangenen Samstag die Gründungsfeier in der Cinema 8 AG in Schöftland

statt. Der Besitzer Rolf Häfeli liess es sich nicht nehmen, die 19 Circle-Gäste um 17:30 Uhr persönlich zu empfangen. Er übernahm gleich die einstündige Führung durch die vielen Lokalitäten, mit Restaurants, Bars, Hotelbetrieb, 5 Kinosälen, Openair-Kino, Bowlingbahnen, Brauerei usw. Ausführlich berichtete Rolf Häfeli über die modernste Technik in den Lokalitäten. Mit trockenen Kehlen ging‘s zum Apero. Anschliessend waren die

Anwesenden zu einem gediegenen Nachtessen eingeladen.

  

Gründungmitglieder waren auf Wolke 7.

Die Anwesenden waren begeistert ob des vorzüglichen Essens mit zuvorkommendem

Servicepersonal in gediegener Atmosphäre, im Gleichnamigen Restaurant auf „Wolke

7“. Sichtlich erfreut, über die hohe Anteilnahme und die ausgelassene Zufriedenheit, begrüsst der Resort-Vorsitzende Hans Müller die anwesenden Mitglieder des Fasnacht-Circle zur Gründungsfeier. Speziell begrüsst er 7 Personen, welche nicht Zünftler sind. Unterhaltsam liess er die Entstehung des Circle Revue passieren. Die Anwesenden schwärmten von einem aussergewöhnlichen, unterhaltsamen und interessanten Abend. Die Messlatte für den Anlass im nächsten Jahr sei hochgesteckt.

 

Run auf den Fasnacht-Circle

Nachdem der Fasnacht-Circle anlässlich des Spatz-Essens im Zunfthaus vergangenen Oktober erstmals der Bevölkerung vorgestellt wurde, sei man auf grosses Interesse gestossen. Viele fanden, es sei eine tolle Idee und eine gute Sache. Richtig in Schwung kam die Sache nach der Fasnacht. Spontane Zusagen kamen auch aus dem Sponsorenteam selber. Das Teilziel des ersten Dutzend Mitglieder war bald überschritten. Dies habe die Initianten angespornt. Zusätzliche Bemühungen wurden belohnt. So zählt der Fasnacht-Circle

heute stolze 20 Gründungsmitglieder.

 

Weitere Mitglieder willkommen

Im Zeitalter von Sozial-Media und virtuellen Kontakten rechnen die Initianten mit

weiteren Mitgliedern im Fasnacht-Circle. Schliesslich bildet dieser eine ideale

Plattform für echte menschliche Kontakte in guter Gesellschaft. Man muss nicht

unbedingt Fasnachtfan sein, um davon profitieren zu können.

Hans Müller

 


Abschlusshock vom 29. April 2017

An einem typischen Apriltag lud die Fröschenzunft zum Abschlusshöck ein. Zum Nachtessen gab es gesponserten grünen Salat von Christine und Markus sowie heissen Schinken und Kartoffelsalat. Selbstgemachte Guetzli und die feine Glace rundeten das Essen ab. Der Höhepunkt war der Umzugsfilm, der dieses Jahr von Stefan  gemacht wurde. Auch Hansruedi Kaiser wurde für seine 45 Jahre Zeremonienmeister bedankt. Allen ein herzliches Merci für den gemütlichen Anlass.


Es war einmal...

Die Fasnacht 2017 gehört bereits der Vergangenheit an. Zufrieden blicken wir auf die vergangenen Tage zurück und sind stolz, dass alles erfolgreich und unfallfrei über die Bühne ging.

 

Ein ganz herzliches Dankeschön:

- dem Zunftmeisterpaar Nicole und Roger, welches das Amt mit Ehre und Würde vorlebte

- dem Nebenzunftmeister Michel, welcher den Fasnachtsbrauch pflichtbewusst weitergab

- den Zunftmitgliedern für die grosse Arbeit vor, während und nach der Fasnacht

- alle Heinzelmännchen und - frauchen, welche für uns im Einsatz waren

- unsere Gäste aus Nah und Fern für die Vereinstreue

- den befreundeten Zünften und Guggenmusigen für Ihr Kommen

- den Sponsoren für Ihre Beträge

- und allen, welche ebenfalls ein Teil im Puzzle sind.

 

Bis im nächsten Jahr.

Der Präsident, Franz Stöckli

 


Senioren- Nachmittag

Beim Eingang zum Forum wurden die geladenen Gäste vom

Zunftmeisterpaar Roger und Nicole Häfliger und dem Nenenzunftmeister Michel

Birrer persönlich begrüsst. Zeremonienmeister Hansruedi Kaiser war “Tätschmeister“

und führte begleitet von den Murhubel-Härpfeler mit Stimmungsmusik durch das

Unterhaltungsprogramm. Mit heiserer Stimme begrüsst Zunftpräsident Franz

Stöckli die Anwesenden. Er dankt allen Zünftlerinnen und Zünftler, die zum guten

Gelingen dieses Nachmittags und der alljährlichen Trienger Fasnacht tatkräftig beitragen. Mit dem Vortragen der Laudatio wurde das Zunftmeisterpaar den Anwesenden näher vorgestellt. Passend zum Motto „Märliburg rock(t)“ wurde ein „Rock n roll“ eingeübt, worauf die Anwesenden kräftig mitsangen. Nach einer musikalischen Einlage von den Murhubel-Härpfeler darf Hansruedi die Margrithenweg-Singers aus Dagmersellen ansagen. Die siebenköpfige Gruppe aus Nachbarn und Bekannten trugen vertraute Lieder vor. Bei einigen

Stücken wurde von den Anwesenden munter mitgeschunkelt. Ein gelungener Auftritt

wurde mit kräftigem Applaus belohnt. Zwischendurch gab es Gelegenheit für ein

Tänzchen und interessante Gespräche mit dem Tischnachbarn. Hansruedi Kaiser

kündigt einen vermeintlichen Sponsor an. Eigens führte er gekonnt den aus der

TV-Werbung bestens bekannten Bettwaren Fischer von Au, Wädenswil am Zürichsee

vor. Dies sorgte für viel Gelächter und wurde kräftig applaudiert. Im Namen des

Gemeinderates begrüsst Gemeinderätin Isabell Kunz die Anwesenden und dankt der

Fröschenzunft Triengen für die Organisation und den schönen Brauch dieser

Seniorenfasnacht. Sie lobt die Aktivitäten der Fröschenzunft Triengen und die

innovative Partymeile am Güdisdienstag. Isabell Kunz freue sich auf die

kommenden Tage und wünscht der Fröschenzunft weiterhin viel Erfolg, und allen

eine rüüdig schöne Fasnacht 2017. Fast vergessen ging die obligate Ankündigung

für die von der Gemeinde spendierte Kaffee-Runde. Hansruedi bedankte sich für

diese Zusage und die Anwesenden applaudierten kräftig. Inzwischen zirkulieren

zahlreiche Göigel aktiv in der „Märliborg“. Vom Märchenprinz über Rotkäppchen,

Wolf, Goldesel und weitere sorgten für Unterhaltung. Vor der Polonaise sorgte

auch Alice Morreale für eine Überraschung. Sie überreichte der Fröschenzunft

Triengen die Zunftmeisterplakette ihres Stiefvaters Eduard Schaller-Müller aus

dem Jahre 1954. Edi Schaller war der erste Zunftmeister der Fröschenzunft

Triengen. Alice habe Bedenken, dass diese Plakette später unbeachtet

weggeworfen würde. Hansruedi bedankt sich im Namen der Fröschenzunft Triengen

herzlich für dieses Einzelstück, das sehr gerne entgegengenommen, und sicher

noch lange behütet werde. Die Polonaise leitet die Demaskierung ein und löst

das Rätsel, wer sich unter den Masken versteckt. Es sind Zünftlerinnen und

Zünftler sowie Angehörige und Bekannte, die sich mit attraktiven Darbietungen

engagierten. Dies sorgte für weiteren, interessanten Gesprächsstoff. Die Gäste

bedankten sich mit anhaltendem Applaudieren. Fleissige Zünftlerinnen und

Zünftler servierten zu vorgerückter Stunde die obligate Luzerner Pastetli-Verpflegung.

Die Anwesenden pflegen die Geselligkeit, und frischen alte Erinnerungen auf. Nach

je einer Kaffeerunde, und dem von Zünftlerfrauen zubereiteten Gebäck, ging ein

schöner Nachmittag unter lüpfigen Klängen der Murhubel-Härpfeler zu ende. Anwesende

schätzen diesen Anlass sehr und freuen sich jedes Jahr darauf.


Neulich im Wagenbau

 

 

 

Drei "Scheffen", ob das nur gut kommt.

 

v.l. Franz Fischer, René Fede, Remigi Blättler


Besuch beim Dekoteam und im Fundus

Wer es bis jetzt noch nicht gelernt hat, lernt es spätestens jetzt: "Liiintüecher zämelegge"


Aschi II. ist Zunftmeister

Am Samstagabend, 7. Januar 2017, versammelte sich die Fröschenzunft zum traditionellen Zunftbot. Der Präsident Franz Stöckli begrüsst das Zunftmeisterpaar Michel und Sandy Birrer mit Nebenzunftmeisterpaar René und Melanie Fede. Er dankt ihnen nochmals für die geleisteten Einsätze während der letzten Fasnacht. Speziell begrüsst werden die Delegationen der Roggenzunft Schlierbach, der Häfezunft Brittnau und der Lättöggel-Clique Winikon, wie auch die Fröschen-Musikformation und alle Anwesenden. Dem frisch erkorenen Zunftritter Lukas Fischer werden seine unermüdlichen Dienste verdankt und ihm ein Präsent überreicht und auch Hansruedi Kaiser, der nach 44 Jahren seinen letzten Auftritt als Zeremonienmeister hat. Zum letzten Mal bittet der Präsident den Zeremonienmeister seines Amtes zu walten.

 

Entmachtung

Um 21.05 Uhr bittet der Zeremonienmeister den noch amtierenden Zunftmeister Michel Birrer ein letztes Mal auf dem Thron Platz zu nehmen. Michel hielt Rückblick auf eine

tolle Fasnacht 2016 und bedankte sich bei allen Anwesenden und speziell beim

Nebenzunftmeisterpaar für die Begleitung und Unterstützung, auf die er in

der vergangenen Narrenzeit zählen durfte. Damit wird Michel würdevoll aus seinem Amt entlassen.

 

Inthronisation von Roger Häfliger

Der Zeremonienmeister erläuterte sein Spiel, das er bereits vor 44 Jahren gemacht habe. Mit Fangfragen und aufzublasenden Ballonen mussten viele Buchstaben an eine Schnur gehängt werden. Es galt aus dem Buchstabensalat die Vornamen des neuen Zunftmeisterpaares zusammenzustellen. Die Überraschung war perfekt. Vor allem Altzunftmeister Aschi und Romy Häfliger waren sprachlos als sich abzeichnete, dass es ihr Sohn ist. Um 21.55 Uhr betritt das neue Zunftmeisterpaar Roger und Nicole Häfliger den Rösslisaal zu Fröschenburg. Mit einer Standing Ovation und tosendem Applaus wird Roger zum Zunftmeister 2017 gewählt. Der Zunftmeister wurde mit den Zunftinsignien, dem

Hut als Zeichen der Schirmherrschaft, der Kette als Zeichen der Würde, dem

Zepter als Zeichen der Macht und der Plakette als Zeichen der Zusammengehörigkeit,

ausgestattet. Roger war sprachlos, bedankte sich dann aber für die ehrenvolle

Wahl zum Zunftmeister 2017.

 

Zunftmeisterpaar persönlich

Mit der Laudatio wird das Zunftmeisterpaar den Anwesenden näher vorgestellt.

Roger ist durch und durch ein Fasnächtler. In seiner Jugendzeit war er bereits

fleissigster Fasnachtswagen-Bauer. Danach war er während 15 Jahren mit der

Guggenmusik Quä-Quäger an der Fasnacht anzutreffen. Als Ehrenmitglied ist er

heute noch fest mit der Guggenmusik verwurzelt. Roger, genannt Aschi, Sohn des

Ernst Aschi Häfliger und der Romy, geborene Kreuzer, erblickte das Licht der

Welt am 26. Dezember 1978. Zusammen mit seiner Schwester Yvonne absolvierte er

die Schulausbildung in Triengen. Seinen beiden Lehren als Heizungsmonteur und

Heizungsplaner folgte eine Weiterbildung an der technischen Schule in Zürich

und anschliessend eine ergänzende Ausbildung in Betriebswirtschaft. Einige

Jahre arbeitete er erfolgreich bei der Firma Hälg in Luzern als

Niederlassungsleiter. Heute ist er Regionalleiter der Firma Elcotherm AG in

Aarburg und hat Einsitz in der Geschäftsleitung. Als Hauptfeldweibel der

Motorfahrer diente er der Schweizer Armee. Heute engagiert er sich in der

Trienger Schulpflege und als Offizier der Regiowehr Triengen. Nicole Heller war

14 Jahre Mitglied in der gleichen Guggenmusik. Nach jahrelangem gemeinsamem

Musizieren kamen sich die beiden anlässlich des Raclette-Essens beim Gärtner

Fischer näher. Ihr Herz eroberte er endgültig, als er bei einem Ausflug mit

Freunden ihr Lieblingsfrühstück, ein Honigbrot hervorzauberte. Am 30. Mai 2009

heirateten die beiden in der Pfarrkirche Sigigen. Sie wohnen glücklich mit

ihren beiden Söhnen Marco und Remo in der Grünfeldmatte 24 in Triengen. Als

Feuerwehrmann hält er viel von den Vorsätzen: Rette, halte, und lösche.

Zusammen mit seinem 58-er Club ist er auch verantwortlich, dass das „Kaffee

Dorzog“ auf dem Kehrplatz, nach einer Feuersbrunst wieder aufgebaut wurde. Hier

habe schon manches Fäschtli mit seiner Familie oder Kumpels stattgefunden. Mit

einem Schalk in den Augen nennt Nicole ihre Hobbys mit Waschen und Bügeln. Als

Ingenieurin der Biotechnologie arbeitet sie noch in einem Teilzeitpensum bei

der MSD Werthenstein BioPharma GmbH. Sie betätigt sich im Vorstand des

Gemeinnützigen Frauenvereins und trifft sich regelmässig mit dem

Wyss-Wyy-Gröppli. Fleissig besucht sie auch Ballettstunden. Rogers

Lieblingsessen sind Cordon Bleu oder Hauptsache Fleisch. Nicole liebt

Kalbsleberli, Blut und Leberwurst oder auch thailändisch. Wein und Bier sind

Rogers Lieblingsgetränke. Beim Wein hilft auch Nicole mit, hat aber auch ganz

gerne einen Mojito.

 

Entscheid für das Amt

Der Name Roger Häfliger stand schon lange auf der ominösen Anwärterliste. Der Präsident lud Roger und Nicole bereits im Frühjahr in die Präsidentenstube ein. Dass dies so früh geschah, hat seinen Grund. Ist doch die Chance gross, dass noch niemand Verdacht schöpfen soll. Am 18. November 2016 bestätigten Aschi der II. und Nicole ihr Versprechen in der Präsidialen Stube im Heidenloch.

 

Gratulanten

Delegationen der Roggenzunft Schlierbach, der Lättöggelclique Winikon und der Häfezunft Brittnau gratulieren dem Zunftmeisterpaar zur Wahl. Die Guggenmusik Chommerouer

Ratteschwänz schränzte erste Fasnachtsklänge zu Ehren des neuen Zunftmeisters. 

 

Das Zunftmeisterpaar Roger und Nicole Häfliger und die Fröschenzunft Triengen freuen sich auf  eine rüüdig schöne Fasnacht 2017. 


Wagenbau

Kaum hat der Fondue- Hock der Wagenbauer statt gefunden, begann auch schon die Arbeit. Die Ideen sind vorhanden - jetzt folgt die Umsetzung.


Zunftmeisterwahl in Schlierbach vom 11.11.2016

Der Einladung zum Zunftbot in Schlierbach folgten wir natürlich gerne. Nach dem feinen Nachtessen gings dem noch amtierenden Zunftmeister an die Insignien. Nach heiterem Rätselraten über das neue Zunftmeisterpaar übernahmen Silvia und Uwe Schubkegel das Zepter. Herzlichen Glückwunsch den Regenten der Fasnacht 2017 in Schlierbach.