Platzerneuerung Teil 3

Unter fachkundiger Anweisung von Beat Huber ging es zum dritten Teil über. Trotz zum Teil starkem Regen verlegten die Zünftler die Steine in das vorbereitete Kiesbeet. Am Schluss folgte das Einsanden und Stampfen. Peter Nick streichte an den drei Tagen die Fensterrahmen neu. So glänzen auch diese wieder. Um das leibliche Wohl kümmerten sich Tomás und Lisbeth Clemente, was sehr geschätzt wurde. Auch die traditionellen Getränke wie Weisswein zum Apéro und Kafi Schnaps fehlten nicht.


Platzerneuerung Teil 2


Platzerneuerung beim Zunfthaus

Schon lange war bekannt, dass die Steine neue verlegt werden mussten. So geschah der erste Teil am Samstag, 20. Juli 2019. Starke Männer waren gefragt, um diese Arbeit zu erledigen. Dank der intensiven Arbeit konnten sie danach das Fitnesstraining streichen, da es beim Schaufeln, stampfen, verlegen etc. genügend Schweissperlen gab. Die Arbeiterinnen lugten für das leibliche Wohl :).

Ein grosses Merci für alle zünftigen Mitwirkenden. 


Buchenwald auf dem Reussgletscher in Roggenhausen?

Diese Frage und noch viele weitere über die Gegebenheiten gilt es auf dem Zunftausflug in den Tierpark Roggenhausen (Aarau) zu lösen. Der Naturlehrpfad verlangt alles von uns ab und dies bei Jahreshöchsttemperaturen. Wie auch die Murmeltiere und Wildschweine

schleichen wir dem Schatten entlang. Der Marder hat da schon einen kühlen Platz

im Holzspycher, welcher bereits seit 1642 Schattenspender ist. Alle freuen sich

schon auf das bestellte Mittagessen. Selbst die hungrigsten Wölfe putzen den

Teller nicht leer, denn die Futtermenge ist unheimlich gross. Doch für ein

kühles Glace ist immer noch ein Plätzli übrig, welches wir beim gemütlichen

Zusammensein schlemmen.


sportlich unterwegs

 

 

Neulich traf sich der Vorstand zu einer weiteren Sitzung. Und siehe da, alle kamen mit dem Velo. Wäre das ein Traktandum gewesen, wäre es wohl nicht so umgesetzt worden :)


Abschlusshock

An einem winterlichen Mai- Tag lud die Fröschenzunft zum Abschlusshock ein. Zum Nachtessen gab es Ghackets mit Hörnli. Die süssen Leckereien rundeten das Essen ab. Der Höhepunkt war die PowerPoint- Präsentation, der die ganze Fasnacht Revue passieren liess. Allen ein herzliches Merci für den gemütlichen Anlass.


Die Fasnacht 2019 gehört bereits der Vergangenheit an. Zufrieden blicken wir auf die vergangenen Tage zurück und sind stolz, dass alles erfolgreich und unfallfrei über die Bühne ging.

 

Ein ganz herzliches Dankeschön:

- dem Zunftmeisterpaar Stefan Jecklin und Silvana Jost, welches das Amt mit Ehre und Würde vorlebte

- dem Nebenzunftmeisterpaar Josef und Rita Kaufmann, welche den Fasnachtsbrauch pflichtbewusst weitergaben

- den Zunftmitgliedern für die grosse Arbeit vor, während und nach der Fasnacht

- alle Heinzelmännchen und - frauchen, welche für uns im Einsatz waren

- unsere Gäste aus Nah und Fern für die Vereinstreue

- den befreundeten Zünften und Guggenmusigen für Ihr Kommen

- den Anwohnern für das Verständnis

- den Sponsoren für Ihre Beiträge

- Petrus, für das sensationelle Umzugswetter

- und allen, welche ebenfalls ein Teil im Puzzle sind.

 

Bis im nächsten Jahr.

 


Fröschenball

Bereits um 18.15 Uhr trafen die ersten Gäste ein, schliesslich sicherten sie sich einen Platz am Ball und hatten Hunger.  Pünktlich um 19.00 servierten die Frösche das leckere Nachtessen (Blattsalat, Schweinsgeschnetzeltes mit Kartoffelstock und Gemüse, Dessert).

 

Danach gings los mit der Tanzmusik Ringo's und die Gäste trainierten die vollen Bäuche gleich wieder ab. Schon bald trafen die ersten Vollmasken ein und ein buntes Treiben herrschte im Saal. Mit den Guggenmusigen Borgguugger, Lättguuger und Joggumusig Nüderef erreichte die Stimmung den Höhepunkt.

 

Langsam verschob sich das Publikum in das VIP- Pub und die Star-Bar, um dem gemütlichen Abend auszuklingen.


Seniorenfasnacht ü 70

Beim Eingang zum Forum begrüssten das Zunftmeisterpaar  Stefan Jecklin und Silvana Jost und das Nebenzunftmeisterpaar Josef und Rita Kaufmann die geladenen Gäste. Zeremonienmeister Thomas Scheuber war “Tätschmeister“ und Pauliero begleitete mit Stimmungsmusik.

 

Mit dem Vortragen der Laudatio stellte der Zeremonienmeister das Zunftmeisterpaar den Anwesenden näher vor. Die Frauenriege inkl. Zunftmeistpaar und Gemeinderätin Isabell Kunz führten eine Linedance- Show auf. Kunz lobte die Fröschenzunft Triengen für die Organisation des Anlasses und den schönen Brauch. Fast vergessen ging die obligate Ankündigung für die von der Gemeinde spendierte Kaffee-Runde.

 

Inzwischen zirkulierten zahlreiche Geugglen. Die Polonaise leitete die Demaskierung ein und löste das Rätsel, wer sich unter den Masken versteckte. Es waren Zünftlerinnen und

Zünftler sowie Angehörige und Bekannte, die sich mit attraktiven Darbietungen

engagierten. Dies sorgte für weiteren, interessanten Gesprächsstoff.

 

Die fleissigen Frösche servierten zu vorgerückter Stunde das traditionelle Luzerner Pastetli. Die Zunftfrauen backten feine Schenkeli und reichten sie zur Kaffee- Runde.

 

Und schon hiess es wieder: Aufwiedersehen im nächsten Jahr.


Plakette und Motto 2019

 

Motto 2019 : Stars und Sternchen

 

Plakette entworfen von Franz Fischer

 

Goldplakette à CHF 30.- (berechtigt zu freien Eintritten an Fröschenball und am Umzug)

 

Bronze à CHF 8.- (berechtigt zu freiem Eintritt am Umzug)

 

Die Plaketten sind ab dem Bot bei jedem Zunftmitglied, in den Restaurants und Dorfläden erhältlich.

 


5. Jahreszeit ist eröffnet

Mit dem Zunftbot eröffneten wir die fünfte Jahreszeit. Mit Spannung , wer wird Zunftmeister 2019, wurde der wichtigste Teil erwartet. Der Zeremonienmeister Thomas Scheuber mit seiner Hofdame Regina Kaufmann führte gekonnt durch den Abend, umrahmt mit der Fröschenmusik.

Mit ein wenig Wehmut und doch vielen schönen Erinnerungen an ein unvergessliches Jahr beendete das Zunftmeisterpaar Josef und Rita Kaufmann- Fischer sein Regentenjahr 2018. Mit der Rückgabe der Insignien in einem wortlosen Akt wurde auch dies sichtbar gemacht. In der Fasnacht 2019 amten sie als Nebenzunftmeisterpaar und führen das neue Zunftmeisterpaar in die Tradition ein.

Mittels Fragen über die Fröschenzunft wurden im Erkennungsspiel die Lösungswörter notiert. In den Lösungswörtern waren die Buchstaben des neuen Zunftmeisterpaares versteckt. Nach heiterem Raten erschienen die beiden Vornamen Stefan und Silvana. Mit grossem Applaus wurden sie in ihr Amt gewählt.

Mit der Übergabe der Insignien, dem Hut als Zeichen der Schirmherrschaft, der Kette als Zeichen der Würde, dem Zepters als Zeichen der Macht und der Plakette als Zeichen der Zusammengehörigkeit, sind sie nun ausgerüstet für die Narrenezeit.

Stefan Jecklin und Silvana Jost, beide sind Ur- Schierser, wohnen seit fünf Jahren in Triengen. Die obligatorische Schulzeit absolvierten sie ebenfalls in Schiers. Stefan ist gelernter Elektroinstallateur und Silvana Verkäuferin. Durch eine neue Arbeitsstelle von Stefan sind sie nach Triengen gezogen.

Als erste Gratulantin spielte die Guggenmusik Bluetsuuger auf. Weiter überbrachten auch die befreundeten Zünfte Brönznauer und Roggenzunft sowie die Lättöggelclique ihre Glückwünsche.


Der fleissige Wagenbau


Fondue- Hock der Wagenbauer

Bei leckerem Fondue fachsimpelten die Wagenbauer über die neuen Wagen für die Fasnacht 2019. Ob wohl auch gute Ideen umgesetzt werden, das sehen wir ja dann.


Bot in Schlierbach am 11.11.2018

Herzlichen Glückwunsch dem neu gewählten Zunftmeisterpaar Rene+Claudia Lustenberger.

 


Spatz- Essen

Erneut durften wir bei schönstem Herbstwetter das Spatz- Essen im Freien und im Zunfthaus durchführen. Morgens früh waren die Zünftler schon fit zum Aufstellen, Rüsten, Feldküche einrichten und einheizen und natürlich gehört auch die Geselligkeit dazu. Munter wird gearbeitet bis die ersten Gäste eintreffen. Flott wird Spatz gegessen und auch das leckere Dessertbuffet der Zunftfrauen lässt keinen Wunsch offen. Emsig wird gearbeitet bis um Mitternacht. Ein herzliches Dankeschön den Gästen für Euer Kommen und die unermüdlichen Chrampfer im Hintergrund.


Generalversammlung vom 12. Oktober 2018

Nach dem feinen Nachtessen aus der Zunftküche startete Franz Stöckli die 65. General-versammlung. Anwesend waren 42 Mitglieder.

Der illustrierte Jahresbericht vom Präsidenten liess ein paar Schmunzler über die Gesichter der Zünftler fallen und die eine oder andere Anekdote war wieder präsent. Der technische Leiter René Fede erwähnte den positiven Wagenbau, welcher manchmal bis tief in die Nacht dauerte.

Die perfekt geführte Kasse von Renate Fries erfreute alle Zünftler ob dem guten Abschluss. Der resultierte Gewinn wird in Instandhaltungen am Zunfthaus investiert.

Peter Nick erläuterte den Stand der Anteilsscheine am Zunfthaus.

Hans Müller berichtete über den Zunft- Circle, welcher bereits 23 Mitglieder zählt. Die organisierten Veranstaltungen sind stets gut besucht.

Nach elf Jahren als Präsident tritt Franz Stöckli zurück. Ad Interim übernimmt Lukas Fischer seine Aufgaben.

Renate Fries führte 9 Jahre die Vereinskasse. Sie gibt ihr Amt weiter an Christine Gilli.

Die GV endete um 22.40 Uhr und im Anschluss folgte das leckere Dessert sowie die Gemütlichkeit.