Willkommen bei der Fröschenzunft Triengen.

Zunftmeisterpaar 2012

Jörg und Franziska Zemp-Varga

 

Wir begrüssen Sie recht Herzlich auf unserer Hompage und wünschen Ihnen viel Spass beim entdecken unserer Fasnacht.

 

  Pizzaiolo Jörg Zemp ist Zunftmeister 

 

Fröschenzunft Triengen wählt den mobilen Holzofen-Pizzaiolo Jörg Zemp zum Zunftmeister. Zünfte aus Brittnau, Schlierbach und Winikon erweisen dem Zunftmeisterpaar Jörg und Franziska Zemp die Ehre. Guggenmusik Quä-Quäger sorgt für erstes Fasnachtsfieber.

 

Am vergangenen Samstagabend versammelten sich die Zünftlerinnen und Zünftler der Fröschenzunft Triengen im wunderschön dekorierten Rössli-Saal zum traditionellen Zunftbot und zur Zunftmeisterwahl. Nach dem feinen Nachtessen begrüsst Präsident Franz Stöckli das noch amtierende Zunftmeisterpaar Markus & Christine Gilli mit Nebenzunftmeisterpaar Thomas Scheuber & Regina Kaufmann. Er dankt ihnen nochmals für die geleisteten Arbeiten während der letzten Fasnacht.   

Speziell begrüsst er Ehrenpräsident Peter Nick, sowie die Delegationen der befreundeten Zünfte Häfezunft Brittnau, Roggenzunft Schlierbach, Lättöggelclique Winikon, die Hofkapelle Guggisbergmusik und alle Anwesenden, verbunden mit den besten Wünschen für das neue Jahr. Er verdankt die Einsätze des Personals vom Rest. Rössli und der Personen, die den Rösslisaal wieder wunderschön dekoriert haben.   

Nachfolgende Personen werden für ihre wertvolle Arbeit in der Fröschenzunft geehrt. Präsident Franz Stöckli überreicht dem Landauerchef Beat Huber eine Urkunde und gratuliert zu seinem Jubiläum. Zum 40-sten Mal wird Beat das Zunftmeisterpaar mehrspännig im Landauer Chauffieren. Ebenfalls zum 40-sten Mal wird uns heute der Zeremonienmeister Hansruedi Kaiser gekonnt durch das Jahresbot führen. Seit vielen Jahren ist er auch Umzugskommentator und Moderator am Zunftball. Franz Stöckli gratuliert Hansruedi und überreicht auch ihm eine Urkunde. Als frischgebackene Zunftritter werden Thomas Clemente als "Chrampfer und Zunfthausverwalter", und Xaver Bucheli als "stiller Schaffer" vom Präsident mit einer geschnitzten Maske ausgezeichnet. Die Jubilare und die neuen Zunftritter werden mit tosendem Applaus beehrt.   

Um 21:15 Uhr bittet der Zeremonienmeister den noch amtierenden Zunftmeister Markus Gilli ein letztes Mal auf dem Thron Platz zu nehmen. Markus hielt Rückblick auf eine wunderschöne Fasnacht 2011 und bedankte sich bei allen Anwesenden und speziell beim Nebenzunftmeisterpaar für die tolle Begleitung und Unterstützung, auf die er in der vergangenen Narrenzeit zählen durfte.   Hansruedi stimmte nochmals das letztjährige Zunftlied "Fiesta Mexicana" an worauf die Anwesenden kräftig mitsangen. Damit wird Markus würdevoll aus seinem Amt entlassen. Vom Zeremonienmeister wurde der Zunftmeister entmachtet, indem ihm die Insignien abgenommen wurden.   

Vorgängig wurden drei Burg-Weisen mit einem Briefumschlag ausgesandt um den Zunftmeister zu suchen. Nun war der Zeremonienmeister wieder am Zug. Wie vor 40 Jahren, haben die Anwesenden nicht bemerkt, dass unter einigen Stühlen Zahlen klebten. Der Reihe nach mussten die betroffenen jeweils Ballone zum Platzen bringen, die Buchstaben enthielten. Die Buchstaben mussten nun in die richtige Reihenfolge gebracht werden. Aus dem Buchstabensalat entstanden Namen wie ÖZI und andere, bis nach und nach die Vornamen Jörg und Franziska entstanden.

 

Amtseinsetzung

 

 Um 22:15 Uhr betrat das neue Zunftmeisterpaar Jörg und Franziska Zemp den Rösslisaal zu Fröschenburg. Unter tosendem Applaus wurde Jörg Zemp einstimmig zum Zunftmeister 2012 gewählt. Der Zunftmeister wurde mit den Zunftinsignien, dem Hut als Zeichen der Schirmherrschaft, der Kette als Zeichen der Würde, dem Zepter als Zeichen der Macht und der Plakette als Zeichen der Zusammengehörigkeit, ausgestattet. Jörg Zemp bedankte sich für die ehrenvolle Wahl zum Zunftmeister 2012 und eröffnete die Fasnacht unter dem Motto "Älplerchilbi". Zugeschnitten auf sein Hobby kreierte Hansruedi ein neues Pizzalied. Nach einer kurzen Probe wurde mit den Anwesenden gleich Premiere gefeiert.

 

Werdegang des Zunftmeisterpaares

 

Mit der vom Zeremonienmeister zusammengestellten Laudatio wurde das Zunftmeisterpaar den Anwesenden näher vorgestellt. Jörg wurde am 8. Dezember 1965 als Sohn des Josef und der Lorli Zemp - Wyss in Triengen geboren. Mit seinem Bruder Horst, der seit Jahren in Chicago lebt, verbrachte er seine Jugendjahre und die Schulzeit in Triengen. Mit grossem Erfolg absolvierte er die Lehre als Bäcker und Konditor bei der Firma Koller in Sursee. Darauf folgten Wanderjahre mit Stationen in Büron, Zetzwil, Brienz, Ibergeregg, Hochdorf, Kleinwangen und Luzern. Jörg Zemp ist heute bei der Firma Emmi in Emmenbrücke als verantwortlicher Spezialist für Qualitätssicherung tätig. Dank seinem Hobby als mobiler Holzofen-Pizzaiolo hat er seine Franziska kennen gelernt. Sie ist die Tochter des Istvan und der Verena Varga aus Horw. Am 11. Mai 2002 heirateten die beiden in der Kapelle Wellnau. Heute sind sie glückliche Eltern von Cyril und Joël. Neben seiner Holzofen-Pizzeria ist Jörg aktiv im Ski- und Snowboardclub Triengen, bei den Trychler und Chlöpfer Triengen und widmet sich der Kaninchenzucht im Verein KTZ Reitnau-Triengen. Zu seinen Leidenschaften zählt er auch das Harley-Töff-Fahren. Franziska ist bei der Spitex Triengen tätig. Sie liebt die Familie, das Lesen und die Organisation bei der Eltern-Mitwirkung. Gemeinsam fahren sie an den Murtensee zum Campen, Baden und Böötlifahren. Nebst der Pizza isst Jörg gerne Käsefondue und Lasagne, oder gemeinsam ein TBone Steak. Franziska liebt auch Gehacktes mit Hörnli oder ungarisches Poulet an pikanter Paprikasauce. Zum guten Essen trinken beide gerne spanischen Rotwein und einen Vieille Prün oder Vieille Williams.  

 

Entscheid für das Amt

 

Beim Durchforsten der "endlosen" Kandidatenliste am 8. September in der Gass, fiel Markus sofort ein Name auf, der mit Präsidialer Zustimmung auch sofort kontaktiert wurde. Schon beim ersten anfänglich verwirrenden Telefongespräch hat Jörg den Braten gerochen. Beim nächsten Telefonat liess Markus nicht mehr locker und lobte den Zunftmeisterauftrag mit all seinen Facetten. Jörg sagte nicht ja, und noch weniger nein. Man einigte sich die Herbstferien verfliessen zu lassen, ehe man sich am 23. Oktober im Präsidialen Gartenhäuschen traf. Jörg und Franziska hatten mehr als eine Flasche Wein dabei, was von den Gastgebern nicht übersehen wurde. Unverzüglich kamen Markus, Christine, Franz und Anita auf das vermeintlich heikle Thema zu sprechen. Man kalkulierte, debattierte, kombinierte, analysierte und aktualisierte bis dass ein sauberer Geschäftsverlauf resultierte. Um 22.15 sagten Jörg und Franziska ja zum ehrenvollen Zunftmeisteramt. So stiess man mit dickbäuchigen Weingläsern auf eine närrische, unvergessliche Fasnachtszeit 2012 an. Dies wurde dann am 18. November, mit dem legendären Zeremonienmeisterlichen Interview, im Präsidialen Gartenhäuschen nochmals besiegelt.

 

Gratulanten

 

Delegationen der Roggenzunft Schlierbach, der Lättöggelclique Winikon und der Häfezunft Brittnau gratulieren dem Zunftmeisterpaar zur Wahl. Die Guggenmusik Quä-Quäger schränzte erste Fasnachtsklänge zu Ehren des neuen Zunftmeisters. Mit der Bechertour konnte das Zunftmeisterpaar mit den Zünftlerinnen und Zünftlern auf die bevorstehende Fasnacht anstossen. Unter lüpfigen Klängen der Hofkappelle Guggisbergmusik und Tanz fand der Abend seinen Ausklang im Rösslisaal. Das Zunftmeisterpaar Jörg und Franziska Zemp und die Fröschenzunft Triengen freuen sich, mit Ihnen eine rüüdig schöne Fasnacht verbringen zu dürfen. Präsident Franz Stöckli gratuliert dem Zunfmeisterpaar zur Wahl und sichert ihm die tatkräftige Unterstützung der Fröschenzunft Triengen zu. Er dankt Hansruedi Kaiser für die 40-ste zeremonienmeisterliche Führung durch unser Zunftbot. Im Zunfthaus fand die Feier ihre Fortsetzung bis in die frühen Morgenstunden.

Das Plaketten-Sujet 2012 ist den Jodler-, Fahnenschwinger-, und den Gesangs- und Trachten- Vereinen gewidmet. Franz Fischer hat wieder eine tolle Zunft-Plakette kreiert. Die vierte einer Serie mit dem Thema Dorfvereine ist den Jodler-, Fahnenschwinger-, Trachten- und Gesangs-Vereinen gewidmet.                   

Gold à Fr. 30.--, berechtigt zu freien Eintritten am Zunftball und am Umzug.

 Bronze à Fr. 8.--, berechtigt zu freiem Zutritt am Umzug                                               

Die Plaketten gelangen ab Januar in den Verkauf.

                     

Beschreibung

Die Fröschenzunft Triengen pflegt die Kameradschaft, die Geselligkeit und die Freundschaft und belebt die Fasnacht in der Gemeinde. Mit unseren Anlässen, sprechen wir jede Altersgruppe in unserem Dorf an. Der Zunftmeister, als Herrscher über die Fasnacht, wird jeweils am Dreikönigs-Bot für ein Jahr gewählt. Zu den Aufgaben des Zunftmeisterpaares gehören die zahlreichen Besuche und Bescherungen in Altersheimen, Spitälern, Kindergärten und am Seniorennachmittag. Die eigentlichen Höhepunkte für das Zunftmeisterpaar, die Zunft und die ganze Bevölkerung sind der Zunftball und der Umzug mit Uslumpete am Güdisdienstag.

 

Mitgliedschaft

Neu-Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.

 

Kontaktadresse: praesident(at)froeschenzunft-triengen.ch

 

Besuchen Sie uns doch einmal beim Wagenbau für den Umzug, jeweils Dienstag und Donnerstag (Monate November, Dezember, Januar und Februar) ab 19.30 Uhr im Zunfthaus.

























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